Erich währt am längsten

Ewig rauschen die Gelder

von Michael Cooney, Regie: Sebastian Dietschi

Erich steckt in der Klemme. Seit zwei Jahren ist er arbeitslos; davon weiss aber seine Frau Linda nichts. Sie weiss auch nichts von Erichs Erfindungsreichtum, was die Sicherung ihrer Existenz angeht: denn Erich und Linda leben vom Arbeitslosengeld ihres früheren Untermieters Rolf Märki, der schon längst nach Kanada ausgewandert ist. Erich hat im Laufe der Zeit eine ganze Reihe zusätzlicher Untermieter erfunden, um immer neue Anträge auf unterschiedlichste Unterstützungen zu erhalten: Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn-, Kindergeld und Schulmilchzuschuss.

Als Erich beschliesst, seine Karriere als Sozialgangster zu beenden, ist es bereits zu spät: Frau Fichter, die Aussenprüferin des Sozialamtes, steht vor der Tür. Was nun beginnt ist eine irrsinnige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie mit ungeahnten Turbulenzen - und das alles nur aus einem Grund - GELD.

 

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Keine Fotogalerie Limattaler Tagblatt 7. März 2006 Breuninger Verlag
     
     

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